Vol.11--No.2019
CyberGuerrilla 2018
Sunday,Nov 17,2019 
By Anonymous | August 19, 2018 - 16:42 | Posted in CyberGuerrilla | Comments Off on Enemy supply line attacked

On the night of the 8th of August, we lit a truck from DB Schenker in Berlin Wedding. Since 2000, ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH has been operating a large central warehouse in Kassel Kaufungen for the Bundeswehr together with its partner company Schenker Deutschland AG (DB Schenker, freight transport subsidiary of DB AG) in Kassel. The central federal warehouse – ZEBEL for short – has a total area of ​​around 17,000 square meters. From this “hub” from the supply of civilian companies and military repair facilities, which repair defense systems and vehicles for the Bundeswehr. DB Schenker gives top priority to war freight transports.

The subsidiary of Deutsche Bahn is thus responsible for the logistics of the German war effort and also for the supply of NATO material to the Turkish army in their war in the Kurdish areas.

In so far we also agree with the justifications for attacks on Deutsche Bahn in Frankfurt and Berlin. Capitalist flows of goods need to be disrupted not only by cutting cables and radio links, but also by destroying hardware.

The arrests in Frankfurt on 27 June, the raids on an action at the Federal Press Conference on 5 June and the numerous attacks on Kurdish structures put on the one hand in the context of increasing activity of the repressive authorities in Germany, on the other hand it is the attempt to aggravate internationalist connections through massive repression. It is clear that these compounds attack the interests of the rulers of maintaining the stability of order through individualization and atomization. The anarchist and autonomous contexts that have taken up asymmetric resistance in the area of ​​Fortress Europe and the Middle East must overcome the sub-area struggles and, with reference to each other, attack the pillars of domination.

Just as the campaign fight4Afrin is over, just because this conflict is no longer on the front pages, the solicitations for the prisoners of the G20 will end only when no one is pursued. Also for these people burned the truck in Wedding. Just as we want to support all prisoners of the social war in the detention centers of the system.

If Erdogan will come to Berlin on September 28th / 29th, he will also encounter our hostility here. Who rolls out the red carpet for the fascist Erdogan – day X – should feel the ashes of the burning city in the nose. We intensify the attacks on war structures. DB Schenker, with its presence in 140 countries, can be a suitable destination for our pyromaniac friends everywhere.

Autonomous groups

[Deutch] https://de.indymedia.org/node/23410

Feindliche Nachschublinie angegriffen

In der Nacht zum 8. August haben wir in Berlin Wedding einen Lastwagen von DB Schenker angezündet. Bereits seit dem Jahr 2000 bewirtschaftet die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH gemeinsam mit ihrem Partnerunternehmen Schenker Deutschland AG (DB Schenker, Güterverkehrstochter der DB AG) in Kassel-Kaufungen für die Bundeswehr ein großes Zentrallager. Das Zentrale Bundeseigene Lager – kurz ZEBEL – hat eine Gesamtfläche von rund 17.000 Quadratmetern. Von dieser „Drehscheibe“ aus erfolgt die Versorgung von zivilen Firmen und militärischen Instandsetzungseinrichtungen, die für die Bundeswehr Verteidigungssysteme und Fahrzeuge reparieren. Den Kriegsgütertransporten räumt DB Schenker höchste Priorität ein.

Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn ist damit für die Logistik der deutschen Kriegseinsätze und auch für den Nachschub von NATO Material an die türkische Armee bei ihrem Krieg in den kurdischen Gebieten verantwortlich.

Wir schließen uns in so weit auch den Begründungen für Angriffe auf die Deutsche Bahn in Frankfurt und Berlin an. Kapitalistische Warenströme müssen nicht nur mit dem Durchtrennen von Kabeln und Funkverbindungen unterbrochen werden, sondern auch mit der Zerstörung der Hardware.

Die Verhaftungen in Frankfurt am 27. Juni, die Razzien wegen einer Aktion bei der Bundespressekonferenz am 5. Juni und die zahlreichen Angriffe auf kurdische Strukturen stellen sich zum einen in den Kontext steigender Aktivität der Repressionsbehörden in der BRD, zum anderen ist es der Versuch, internationalistische Verbindungen durch massive Repression zu erschweren. Es ist klar, dass diese Verbindungen das Interesse der Herrschenden angreifen, durch Individualisierung und Atomisierung die Stabilität der Ordnung aufrechtzuerhalten. Die anarchistischen und autonomen Zusammenhänge, die im Bereich der Festung Europa und im Nahen Osten, den asymetrischen Widerstand aufgenommen haben, müssen die Teilbereichskämpfe überwinden und, aufeinander Bezug nehmend, die Säulen der Herrschaft angreifen.

So wenig wie die Kampagne fight4Afrin zu Ende ist, nur weil dieser Konflikt nicht mehr auf den Titelseiten ist, werden auch die Soliaktionen für die Gefangenen des G20 erst enden, wenn niemand mehr verfolgt wird. Auch für diese Menschen brannte der LKW in Wedding. Genauso wie wir damit alle Gefangenen des sozialen Krieges in den Haftanstalten des Systems supporten wollen.

Wenn Erdogan am 28. / 29. September nach Berlin kommen wird, wird er auch hier auf unsere Feindschaft stoßen. Wer für den Faschisten Erdogan den roten Teppich ausrollt – Tag X – soll die Asche der brennenden City in der Nase spüren. Intensivieren wir die Angriffe auf Kriegsstrukturen. DB Schenker mit seiner Präsenz in 140 Ländern kann ein geeignetes Ziel für unsere pyromanischen Freund*innen überall darstellen.

Autonome Gruppen

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